| Minolta 135mm 1:3.5 (MC/MD) |
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Da das 3,5/135 praktisch ebenso gut ist wie das 2,8/135, lohnt sich der Umstieg nicht bzw. nur dann, wenn du die zusätzliche halbe (nicht 2/3) Blendenstufe dringend brauchst. Wer sich so ein Objektiv erst anschafft, möge das 2,8er nehmen, weil es billig ist und die paar Kröten, die man beim 3,5er sparen würde, kaum der Rede wert sind. Doch wenn du das 3,5er schon hast, dann bleib ruhig dabei. Andererseits -- der Umstieg kostet so wenig ... verbessern würdest du dich aber nur hinsichtlich der Lichtstärke, nicht der optischen Leistung. O1af (www.mi-fo.de) Obwohl von vielen geschmäht, mag ich diese gemäßigte Brennweite sehr. Mich wundert, daß ich im Moment keine wirklichen Doubletten (außer dem 4/4 in MC und MD) hab. Das angehängt Foto sollte eindringlich erklären, weshalb ich manchmal auf das MD 3.5/135 ChristophPeterS, www.mi-fo.de
Das vierlinsige späte MC bzw. frühe und mittlere MD Tele Rokkor 1:3,5/135 mm (mit eingebauter Teleskop-Gegenlichtblende) ist praktisch ebenso gut wie sein 2,8er Pendant ... nur halt etwas lichtschwächer. Und etwas kleiner und leichter. Und angeblich soll es bei voller Öffnung um eine akademische Winzigkeit stärker vignettieren als das 2,8er. Die Vignettierung des 2,8ers bei voller Öffnung ist praktisch gleich null, und die des 3,5ers ist praktisch fast gleich null. Angeblich soll das 3,5er die "Vergewaltigung" durch Zwischenringe etwas besser wegstecken -- ich finde das plausibel, habe es aber nie überprüft. O1af, www.mi-fo.de |
