| Minolta Dynax 7D |
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GeschichteMinolta bot bereits um 1988 zur Minolta 9000 ein "Still Video Back" (d. h. eine digitale Rückwand) mit ca. 0.7MP und Verlängerunsfaktor 2x an. Später folgte für das AF-Bajonett die RD-175 mit 1.7MP (1995). Fast zehn Jahre später (!) folgte dann die erste "richtige" DLSR für das Minolta AF-Bajonett - zu spät, um der Marke Minolta ein Ueberleben auf dem mittlerweile boomenden Mark der DSLRs sichern zu können. Zu allem Uebel wurde das Erscheinen der Dynax 7D durch die Fusion von Konica und Minolta nochmals verzögert. Sechs Megapixel konnten Ende 2004 niemanden mehr vom Hocker reissen, auch wenn die Kamera eine ausserordentlich durchdachte Bedienung, einen beweglich gelagerten Sensor für die Bildstabilisierung mit allen Objektiven (!), eine ausgewogene Farbwiedergabe und ein sehr robustes Gehäuse aus Magnesium aufwies. Probleme bei der Qualitätskontrolle (die Kamera wurde in Malaysia gefertigt) und entsprechend schlechte Testresultate taten das übrige, um Minolta bald zur Aufgabe des ganzen Foto-Bereichs zu zwingen. TECHNISCHE INFORMATIONEN FOLGEN!
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